Von 1920 bis 1950 stand der FFw Beseritz eine Kolbendruckspritze, die mit einem Pferdegespann zum Einsatzort gefahren wurde, zur Verfügung. Acht Feuerwehrleute brauchte man, um die Kolbenpumpe mit Muskelkraft bewegen zu können.

Zum Löschen konnte nur ein C-Rohr genutzt werden und das Löschwasser musste mit einem Wasserwagen zur Pumpe gebracht werden.

 

1950 erhielte die Kameraden eine Tragkraftspritze, die 800 ltr pro Minute fördern konnte.

Bei Übungen und Einsätzen musste die gesamte Ausrüstung auf ein Fahrzeug, welches dann bereit gestellt wurde, geladen werden.

 

 

1957 bekam die FFw einen Tragkraftspritzenanhänger, der mit einem Traktor oder LKW zum Einsatzort gezogen werden konnte.

 

 

 



Ab 1966 kam in der Feuerwehr Beseritz ein Löschfahrzeug Typ "K30" zum Einsatz, welches zur Beförderung der Kameraden und zum Ziehen des Anhängers eingesetzt wurde.

 

 



 

1977 wurde der "K30" durch ein Löschfahrzeug Typ "LO" abgelöst. Dieses Fahrzeug war zur Personenbeförderung und zum Transport der gesamten Ausrüstung geeignet.

 

 



1990 erhielten die Kameradinnen und Kameraden der FFw Beseritz ein Fahrzeug vom Typ "B1000". Dieses Fahrzeug wurde von der Gemeinde aufgebaut und mit der nötigen Ausrüstung versehen.

 




 



Am 25.04.1998 wurde der "B1000" durch ein gebrauchtes Löschfahrzeug Typ "LF 8/8" von der FFw Hamweddel ersetzt. Dieses Fahrzeug war bis 2017 im Dienst.